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ZPO § 1045 Verfahrenssprache

Zivilprozessordnung

(1) Die Parteien können die Sprache oder die Sprachen, die im schiedsrichterlichen Verfahren zu verwenden sind, vereinbaren. Fehlt eine solche Vereinbarung, so bestimmt hierüber das Schiedsgericht. Die Vereinbarung der Parteien oder die Bestimmung des Schiedsgerichts ist, sofern darin nichts anderes vorgesehen wird, für schriftliche Erklärungen einer Partei, mündliche Verhandlungen, Schiedssprüche, sonstige Entscheidungen und andere Mitteilungen des Schiedsgerichts maßgebend.

(2) Das Schiedsgericht kann anordnen, dass schriftliche Beweismittel mit einer Übersetzung in die Sprache oder die Sprachen versehen sein müssen, die zwischen den Parteien vereinbart oder vom Schiedsgericht bestimmt worden sind.

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Zitiert von

Beschluss vom Bayerisches Oberstes Landesgericht - 102 Sch 118/23 e
15. Oktober 2024
102 Sch 118/23 e 15. Oktober 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (26. Zivilsenat) - 26 SchH 4/23
25. August 2023
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - I ZB 41/22
12. Januar 2023
I ZB 41/22 12. Januar 2023
Beschluss vom Unknown court (1. Zivilsenat) - I ZB 88/19
23. Juli 2020
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - I ZB 46/18
31. Januar 2019
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZB 2/15
31. Oktober 2018
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZB 1/16
2. Mai 2017
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZB 49/16
16. März 2017
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16. März 2017
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZB 99/14
10. März 2016
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