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ZPO § 130d Nutzungspflicht für Rechtsanwälte und Behörden

Zivilprozessordnung

Vorbereitende Schriftsätze und deren Anlagen sowie schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.

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Zitiert von

Beschluss vom Landgericht Rottweil (1. Zivilkammer) - 1 T 65/26
26. Juni 2026
1 T 65/26 26. Juni 2026
Beschluss vom Bundesgerichtshof - VII ZB 29/24
25. Februar 2026
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Urteil vom Bundesgerichtshof - VI ZR 313/24
10. Februar 2026
VI ZR 313/24 10. Februar 2026
Beschluss vom Bayerisches Landessozialgericht - L 3 SB 4/26 B
9. Februar 2026
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Beschluss vom Bundesfinanzhof - VIII B 20/25
27. Januar 2026
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Urteil vom Bundesgerichtshof - X ZR 144/23
2. Dezember 2025
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Urteil vom Bundesfinanzhof - VIII R 2/25
25. November 2025
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Beschluss vom Amtsgericht Düsseldorf - 502 IN 84/23
20. November 2025
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Urteil vom Finanzgericht Rheinland-Pfalz (1. Senat) - 1 K 1800/25
19. November 2025
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Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (9. Zivilsenat) - 9 W 53/25
18. November 2025
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