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Urteil vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen - 7 K 6487/08 (Urteil)
1 GlüStV, § 14 Abs. 1 Satz 1 GlüStV AG NRW.
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Urteil vom Landgericht Köln - 81 O 126/09 (Urteil)
Nr. 11 UWG i.V.m. §§ 287 Abs. 2, 284 Abs. 2 StGB, § 5 Abs. 4 und 2 Satz 3 des Glücksspielstaatsvertrages
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Urteil vom Bundesverwaltungsgericht (8. Senat) - 8 C 13/09 (Urteil)
Vermittlung auf die Angebote des Monopolträgers nach § 4 Abs. 2 Satz 2 GlüStV sei die Vermittlungstätigkeit
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht des Saarlandes - 3 B 20/10 (Urteil)
Die Anordnung ist im Wesentlichen auf §§ 4 Abs. 1 Satz 2, 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 3 des Staatsvertrages zum
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt (3. Senat) - 3 L 6/08 (Urteil)
Wie sich aus dem Versagungsgrund nach § 4 Abs. 2 Satz 1 GlüStV ergibt, wonach das Veranstalten oder Vermitteln
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 733/10 (Urteil)
Abs. 4 und § 21 Abs. 2 Satz 3 GlüStV verboten.
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Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (11. Senat) - 11 ME 568/09 (Urteil)
S. d. § 29 Abs. 1 Satz 1 Nds.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 1 K 3352/07 (Urteil)
. 1 Satz 2 GlüStV.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 1 K 3497/06 (Urteil)
. 1 Satz 2 GlüStV.
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen - 7 L 1271/09 (Urteil)
Abs. 2 des seit 1.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 1 K 3293/07 (Urteil)
. 1 Satz 2 GlüStV.
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Gerichtsbescheid vom Verwaltungsgericht Köln - 1 K 3288/07 (Urteil)
. 1 Satz 2 GlüStV.
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Urteil vom Bundesverwaltungsgericht (8. Senat) - 8 C 15/09 (Urteil)
Vermittlung auf die Angebote des Monopolträgers nach § 4 Abs. 2 Satz 2 GlüStV sei die Vermittlungstätigkeit
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Urteil vom Bundesverwaltungsgericht (8. Senat) - 8 C 14/09 (Urteil)
Vermittlung auf die Angebote des Monopolträgers nach § 4 Abs. 2 Satz 2 GlüStV sei die Vermittlungstätigkeit
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 B 1016/10 (Urteil)
Der vom Gesetzgeber in § 9 Abs. 2 GlüStV angeordnete Vorrang des Vollziehungsinteresses führt nicht zu
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Urteil vom Verwaltungsgericht Stuttgart - 4 K 3645/10 (Urteil)
. 3 GlüStV getroffene und auf dem Glücksspielmonopol (§ 10 Abs. 2 und 5 GlüStV) basierende Regelung ist
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Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (11. Senat) - 11 MC 429/10 (Urteil)
. 2 und Abs. 5 GlüStV, wohl aber die (fehlenden) Erlaubnisvoraussetzungen nach § 4 GlüStV entgegengehalten
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 A 841/09 (Urteil)
. 1 Satz 3 Nr. 3 GlüStV.
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen - 7 L 1216/10 (Urteil)
Dezember 2006 (4 B 2251/06) die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs der Antragstellerin vom 29.
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Urteil vom Niedersächsisches Finanzgericht (6. Senat) - 6 K 240/09 (Urteil)
Die Bescheidänderung stützte der Beklagte auf § 164 Abs. 2 AO.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 1749/08 (Urteil)
Die von der Antragstellerin dargelegten Gründe - nur diese hat der Senat gemäß § 146 Abs. 4 Satz
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Oldenburg (Oldenburg) (12. Kammer) - 12 B 2474/10 (Urteil)
. 2 S. 1 Nr. 3 VwGO i.V.m. § 9 Abs. 2 des am 1.
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Braunschweig (5. Kammer) - 5 B 178/10 (Urteil)
S. d. § 80 Abs. 7 Satz 2 VwGO geltend (vgl. BVerfG, B. v. 26.08.2004 - 1 BvR 1446/04 - juris).
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Minden - 3 L 63/10 (Urteil)
Anordnung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs liegt gemäß § 80 Abs. 5 Satz 1 VwGO im Ermessen
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Beschluss vom Bundesverfassungsgericht (1. Senat 2. Kammer) - 1 BvL 3/07 (Urteil)
mit § 4 Abs. 2 Lotto-Toto-G LSA. § 5 Abs. 2 Satz 2 GlüG LSA enthalte entsprechend dem Erlaubnisvorbehalt