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ArbGG § 51 Persönliches Erscheinen der Parteien

Arbeitsgerichtsgesetz

(1) Der Vorsitzende kann das persönliche Erscheinen der Parteien in jeder Lage des Rechtsstreits anordnen. Als persönliches Erscheinen gilt auch die nach § 50a Absatz 2 Satz 1 gestattete Teilnahme per Bild- und Tonübertragung. Im übrigen finden die Vorschriften des § 141 Abs. 2 und 3 der Zivilprozeßordnung entsprechende Anwendung.

(2) Der Vorsitzende kann die Zulassung eines Prozeßbevollmächtigten ablehnen, wenn die Partei trotz Anordnung ihres persönlichen Erscheinens unbegründet ausgeblieben ist und hierdurch der Zweck der Anordnung vereitelt wird. § 141 Abs. 3 Satz 2 und 3 der Zivilprozeßordnung findet entsprechende Anwendung.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Landesarbeitsgericht Hamm - 9 Ta 242/25
25. September 2025
9 Ta 242/25 25. September 2025
Beschluss vom Landesarbeitsgericht Köln - 8 Ta 18/25
9. April 2025
8 Ta 18/25 9. April 2025
Beschluss vom Landesarbeitsgericht Hamm - 9 Ta 380/24
30. Dezember 2024
9 Ta 380/24 30. Dezember 2024
Beschluss vom Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein (5. Kammer) - 5 Ta 69 a/24
13. November 2024
5 Ta 69 a/24 13. November 2024
Urteil vom Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein (3. Kammer) - 3 Sa 33/24
29. Mai 2024
3 Sa 33/24 29. Mai 2024
Beschluss vom Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (10. Kammer) - 10 Ta 415/23
10. Mai 2023
10 Ta 415/23 10. Mai 2023
Beschluss vom Hessisches Landesarbeitsgericht (4. Berufungskammer) - 4 Ta 370/19
17. Oktober 2019
4 Ta 370/19 17. Oktober 2019
Beschluss vom Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg - 3 Ta 2/19
2. August 2019
3 Ta 2/19 2. August 2019
Beschluss vom Landesarbeitsgericht Hamm - 4 Ta 88/17
28. Dezember 2017
4 Ta 88/17 28. Dezember 2017
Urteil vom Landesarbeitsgericht Düsseldorf - 4 Sa 869/16
21. Juni 2017
4 Sa 869/16 21. Juni 2017