Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

ArbnErfG § 23 Unbilligkeit

Gesetz über Arbeitnehmererfindungen

(1) Vereinbarungen über Diensterfindungen, freie Erfindungen oder technische Verbesserungsvorschläge (§ 20 Abs. 1), die nach diesem Gesetz zulässig sind, sind unwirksam, soweit sie in erheblichem Maße unbillig sind. Das gleiche gilt für die Festsetzung der Vergütung (§ 12 Abs. 4).

(2) Auf die Unbilligkeit einer Vereinbarung oder einer Festsetzung der Vergütung können sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer nur berufen, wenn sie die Unbilligkeit spätestens bis zum Ablauf von sechs Monaten nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Erklärung in Textform gegenüber dem anderen Teil geltend machen.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Bundesgerichtshof - X ZR 37/22
12. November 2024
X ZR 37/22 12. November 2024
Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (6. Zivilsenat) - 6 U 172/20
3. März 2022
6 U 172/20 3. März 2022
Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 6 U 59/19
24. Juni 2020
6 U 59/19 24. Juni 2020
Urteil vom Landgericht Düsseldorf - 4a O 122/12
25. März 2014
4a O 122/12 25. März 2014
Urteil vom Landgericht Düsseldorf - 4a O 286/10 U.
24. April 2012
4a O 286/10 U. 24. April 2012
Urteil vom Landgericht Düsseldorf - 4b O 233/07
21. Oktober 2008
4b O 233/07 21. Oktober 2008
Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-2 U 41/06
9. August 2007
I-2 U 41/06 9. August 2007
Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-2 U 44/06
9. August 2007
I-2 U 44/06 9. August 2007