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BGB § 1276 Aufhebung oder Änderung des verpfändeten Rechts

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Ein verpfändetes Recht kann durch Rechtsgeschäft nur mit Zustimmung des Pfandgläubigers aufgehoben werden. Die Zustimmung ist demjenigen gegenüber zu erklären, zu dessen Gunsten sie erfolgt; sie ist unwiderruflich. Die Vorschrift des § 876 Satz 3 bleibt unberührt.

(2) Das Gleiche gilt im Falle einer Änderung des Rechts, sofern sie das Pfandrecht beeinträchtigt.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Landgericht München II - 6 T 4230/22 BET
23. Januar 2023
6 T 4230/22 BET 23. Januar 2023
Urteil vom Unknown court (12. Zivilsenat) - XII ZR 28/20
16. Dezember 2020
XII ZR 28/20 16. Dezember 2020
Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - II-2 UF 27/16
4. Juli 2016
II-2 UF 27/16 4. Juli 2016
Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZB 142/15
20. Mai 2016
V ZB 142/15 20. Mai 2016
Urteil vom Amtsgericht Köln - 142 C 558/13
27. April 2015
142 C 558/13 27. April 2015
Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 20 U 141/11
30. März 2012
20 U 141/11 30. März 2012
Beschluss vom Kammergericht (Senat für Familiensachen) - 17 UF 272/11
6. Februar 2012
17 UF 272/11 6. Februar 2012
Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 22 U 102/10
16. Juni 2011
22 U 102/10 16. Juni 2011
Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - I-22 U 102/10
14. April 2011
I-22 U 102/10 14. April 2011
Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (26. Zivilsenat) - 26 U 7/10
2. September 2010
26 U 7/10 2. September 2010