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BGB § 1600a Persönliche Anfechtung; Anfechtung bei fehlender oder beschränkter Geschäftsfähigkeit

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Die Anfechtung kann nicht durch einen Bevollmächtigten erfolgen.

(2) Ein geschäftsfähiger Betreuter kann die Vaterschaft nur persönlich anfechten.

(3) Ist die anfechtungsberechtigte Person geschäftsunfähig oder hat sie das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet, kann nur ihr gesetzlicher Vertreter die Anfechtung erklären.

(4) Ist die anfechtungsberechtigte Person in der Geschäftsfähigkeit beschränkt und hat sie das 14. Lebensjahr vollendet, kann sie die Anfechtung nur selbst erklären. Sie bedarf hierzu nicht der Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters.

(5) Die Anfechtung durch den gesetzlichen Vertreter ist nur zulässig, wenn sie dem Wohl des Vertretenen dient.

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Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 10 K 6757/23
3. Dezember 2025
10 K 6757/23 3. Dezember 2025
Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 10 K 3833/23
3. Dezember 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (6. Senat für Familiensachen) - 6 UF 72/25
30. April 2025
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Urteil vom Bundesgerichtshof - IV ZR 88/24
12. März 2025
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Beschluss vom Amtsgericht Sigmaringen - 2 F 382/24
10. Februar 2025
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 24 U 7/24
25. Juni 2024
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10. Mai 2022
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Beschluss vom Unknown court (12. Zivilsenat) - XII ZB 321/19
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