BGB § 1615 Erlöschen des Unterhaltsanspruchs

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Der Unterhaltsanspruch erlischt mit dem Tode des Berechtigten oder des Verpflichteten, soweit er nicht auf Erfüllung oder Schadensersatz wegen Nichterfüllung für die Vergangenheit oder auf solche im Voraus zu bewirkende Leistungen gerichtet ist, die zur Zeit des Todes des Berechtigten oder des Verpflichteten fällig sind.

(2) Im Falle des Todes des Berechtigten hat der Verpflichtete die Kosten der Beerdigung zu tragen, soweit ihre Bezahlung nicht von dem Erben zu erlangen ist.

Referenzen

Dieses Dokument enthält keine Referenzen.

Zitiert von

Urteil vom Finanzgericht Hamburg (6. Senat) - 6 K 94/16
13. Dezember 2016
6 K 94/16 13. Dezember 2016
Urteil vom Verwaltungsgericht Oldenburg (Oldenburg) (5. Kammer) - 5 A 1706/14
10. Juni 2015
5 A 1706/14 10. Juni 2015
Urteil vom Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt (4. Senat) - 4 K 951/12
10. September 2013
4 K 951/12 10. September 2013
Urteil vom Bundessozialgericht (8. Senat) - B 8 SO 20/10 R
25. August 2011
B 8 SO 20/10 R 25. August 2011
Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht (9. Senat) - L 9 SO 19/09
9. März 2011
L 9 SO 19/09 9. März 2011
Urteil vom Landgericht Flensburg (1. Zivilkammer) - 1 S 26/10
8. Februar 2011
1 S 26/10 8. Februar 2011
Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (7. Senat) - 7 B 56/10
14. Oktober 2010
7 B 56/10 14. Oktober 2010
Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht (9. Senat) - L 9 SO 11/06
4. Dezember 2006
L 9 SO 11/06 4. Dezember 2006