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BGB § 1820 Genehmigung nach Umschreibung und Umwandlung

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Sind Inhaberpapiere nach § 1815 auf den Namen des Mündels umgeschrieben oder in Schuldbuchforderungen umgewandelt, so bedarf der Vormund auch zur Eingehung der Verpflichtung zu einer Verfügung über die sich aus der Umschreibung oder der Umwandlung ergebenden Stammforderungen der Genehmigung des Familiengerichts.

(2) Das Gleiche gilt, wenn bei einer Schuldbuchforderung des Mündels der im § 1816 bezeichnete Vermerk eingetragen ist.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 441/25
28. Januar 2026
XII ZB 441/25 28. Januar 2026
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 3 ORs 50/25
27. November 2025
3 ORs 50/25 27. November 2025
Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 105/25
5. November 2025
XII ZB 105/25 5. November 2025
Beschluss vom Landgericht Lübeck (7. Zivilkammer) - 7 T 265/25
22. Juli 2025
7 T 265/25 22. Juli 2025
Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 235/24
9. April 2025
XII ZB 235/24 9. April 2025
Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 178/24
26. März 2025
XII ZB 178/24 26. März 2025
Beschluss vom Landgericht Gera (7. Zivilkammer) - 7 T 194/24
24. März 2025
7 T 194/24 24. März 2025
Beschluss vom Landgericht Münster - 5 T 456/24 27
12. Februar 2025
5 T 456/24 27 12. Februar 2025
Urteil vom Bundesverfassungsgericht - 1 BvL 1/24
26. November 2024
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Beschluss vom Landgericht Lübeck (7. Zivilkammer) - 7 T 475/24
24. Oktober 2024
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