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BGB § 556b Fälligkeit der Miete, Aufrechnungs- und Zurückbehaltungsrecht

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Die Miete ist zu Beginn, spätestens bis zum dritten Werktag der einzelnen Zeitabschnitte zu entrichten, nach denen sie bemessen ist.

(2) Der Mieter kann entgegen einer vertraglichen Bestimmung gegen eine Mietforderung mit einer Forderung auf Grund der §§ 536a, 539 oder aus ungerechtfertigter Bereicherung wegen zu viel gezahlter Miete aufrechnen oder wegen einer solchen Forderung ein Zurückbehaltungsrecht ausüben, wenn er seine Absicht dem Vermieter mindestens einen Monat vor der Fälligkeit der Miete in Textform angezeigt hat. Eine zum Nachteil des Mieters abweichende Vereinbarung ist unwirksam.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Amtsgericht Bad Urach - 1 C 165/24
16. Januar 2025
1 C 165/24 16. Januar 2025
Urteil vom Amtsgericht Charlottenburg - 221 C 132/23, 206 C 136/22, 64 S 86/24
23. Februar 2024
221 C 132/23, 206 C 136/22, 64 S 86/24 23. Februar 2024
Urteil vom Amtsgericht Paderborn - 59 C 108/22
30. November 2023
59 C 108/22 30. November 2023
Urteil vom Amtsgericht Mönchengladbach - 36 C 158/21
30. August 2023
36 C 158/21 30. August 2023
Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 10 U 28/22
9. März 2023
10 U 28/22 9. März 2023
Endurteil vom Amtsgericht Starnberg - 4 C 768/21
10. Februar 2023
4 C 768/21 10. Februar 2023
Endurteil vom Landgericht München II - 5 O 1043/21 Bau
29. September 2022
5 O 1043/21 Bau 29. September 2022
Endurteil vom Amtsgericht München - 461 C 19994/21
10. Juni 2022
461 C 19994/21 10. Juni 2022
Urteil vom Amtsgericht Mitte - 20 C 318/21
16. Mai 2022
20 C 318/21 16. Mai 2022
Urteil vom Amtsgericht Charlottenburg - 211 C 18/21
23. März 2022
211 C 18/21 23. März 2022