BGB § 556b Fälligkeit der Miete, Aufrechnungs- und Zurückbehaltungsrecht

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Die Miete ist zu Beginn, spätestens bis zum dritten Werktag der einzelnen Zeitabschnitte zu entrichten, nach denen sie bemessen ist.

(2) Der Mieter kann entgegen einer vertraglichen Bestimmung gegen eine Mietforderung mit einer Forderung auf Grund der §§ 536a, 539 oder aus ungerechtfertigter Bereicherung wegen zu viel gezahlter Miete aufrechnen oder wegen einer solchen Forderung ein Zurückbehaltungsrecht ausüben, wenn er seine Absicht dem Vermieter mindestens einen Monat vor der Fälligkeit der Miete in Textform angezeigt hat. Eine zum Nachteil des Mieters abweichende Vereinbarung ist unwirksam.

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Zitiert von

Urteil vom Amtsgericht Landau in der Pfalz - 3 C 1236/15
18. Dezember 2016
3 C 1236/15 18. Dezember 2016
Urteil vom Bundesgerichtshof (8. Zivilsenat) - VIII ZR 222/15
5. Oktober 2016
VIII ZR 222/15 5. Oktober 2016
Urteil vom Bundesgerichtshof (8. Zivilsenat) - VIII ZR 223/15
5. Oktober 2016
VIII ZR 223/15 5. Oktober 2016
Versäumnisurteil vom Bundesgerichtshof (8. Zivilsenat) - VIII ZR 263/14
20. Juli 2016
VIII ZR 263/14 20. Juli 2016
Urteil vom Bundesgerichtshof (8. Zivilsenat) - VIII ZR 175/14
4. Februar 2015
VIII ZR 175/14 4. Februar 2015
Urteil vom Bundesgerichtshof (9. Zivilsenat) - IX ZR 279/13
29. Januar 2015
IX ZR 279/13 29. Januar 2015