BGB § 827 Ausschluss und Minderung der Verantwortlichkeit

Bürgerliches Gesetzbuch

Wer im Zustand der Bewusstlosigkeit oder in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit einem anderen Schaden zufügt, ist für den Schaden nicht verantwortlich. Hat er sich durch geistige Getränke oder ähnliche Mittel in einen vorübergehenden Zustand dieser Art versetzt, so ist er für einen Schaden, den er in diesem Zustand widerrechtlich verursacht, in gleicher Weise verantwortlich, wie wenn ihm Fahrlässigkeit zur Last fiele; die Verantwortlichkeit tritt nicht ein, wenn er ohne Verschulden in den Zustand geraten ist.

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Urteil vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 606/15
29. November 2016
VI ZR 606/15 29. November 2016
Beschluss vom Bundesgerichtshof (Vereinigte Große Senate) - VGS 1/16
16. September 2016
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Urteil vom Oberlandesgericht Naumburg (1. Zivilsenat) - 1 U 117/15
8. Februar 2016
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Urteil vom Bundesgerichtshof (4. Zivilsenat) - IV ZR 400/14
11. März 2015
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (3. Strafsenat) - 3 StR 341/14
21. August 2014
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Urteil vom Oberlandesgericht Naumburg (2. Zivilsenat) - 2 U 23/13
25. Juli 2013
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Urteil vom Oberlandesgericht Naumburg (1. Zivilsenat) - 1 U 34/12
21. August 2012
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Urteil vom Landgericht Frankenthal (Pfalz) (4. Zivilkammer) - 4 O 89/12
11. Juni 2012
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