BGB § 831 Haftung für den Verrichtungsgehilfen

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Wer einen anderen zu einer Verrichtung bestellt, ist zum Ersatz des Schadens verpflichtet, den der andere in Ausführung der Verrichtung einem Dritten widerrechtlich zufügt. Die Ersatzpflicht tritt nicht ein, wenn der Geschäftsherr bei der Auswahl der bestellten Person und, sofern er Vorrichtungen oder Gerätschaften zu beschaffen oder die Ausführung der Verrichtung zu leiten hat, bei der Beschaffung oder der Leitung die im Verkehr erforderliche Sorgfalt beobachtet oder wenn der Schaden auch bei Anwendung dieser Sorgfalt entstanden sein würde.

(2) Die gleiche Verantwortlichkeit trifft denjenigen, welcher für den Geschäftsherrn die Besorgung eines der im Absatz 1 Satz 2 bezeichneten Geschäfte durch Vertrag übernimmt.

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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 26 U 149/17
23. November 2018
26 U 149/17 23. November 2018
Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 26 U 56/18
13. November 2018
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Urteil vom Landgericht Trier - 5 O 114/18
31. Oktober 2018
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Urteil vom Landgericht Kiel - 12 O 406/17
30. Oktober 2018
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 26 U 172/17
12. Oktober 2018
26 U 172/17 12. Oktober 2018
Urteil vom Landgericht Frankenthal (Pfalz) (6. Zivilkammer) - 6 O 322/17
10. Juli 2018
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Urteil vom Landgericht Kiel - 12 O 371/17
18. Mai 2018
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Urteil vom Landgericht Hamburg - 308 O 308/17
18. Mai 2018
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13. April 2018
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Urteil vom Landgericht Braunschweig (3. Zivilkammer) - 3 O 1270/17 (131)
21. März 2018
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