Steht der Inhalt des Grundbuchs in Ansehung eines Rechts an dem Grundstück, eines Rechts an einem solchen Recht oder einer Verfügungsbeschränkung der in § 892 Abs. 1 bezeichneten Art mit der wirklichen Rechtslage nicht im Einklang, so kann derjenige, dessen Recht nicht oder nicht richtig eingetragen oder durch die Eintragung einer nicht bestehenden Belastung oder Beschränkung beeinträchtigt ist, die Zustimmung zu der Berichtigung des Grundbuchs von demjenigen verlangen, dessen Recht durch die Berichtigung betroffen wird.
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BGB § 894 Berichtigung des Grundbuchs
Bürgerliches Gesetzbuch
Referenzen
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Zitiert von
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Beschluss vom Oberlandesgericht München - 34 Wx 244/25 e
24. November 2025
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34 Wx 244/25 e | 24. November 2025 |
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Beschluss vom Bayerisches Oberstes Landesgericht - 102 AR 137/25 e
11. November 2025
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102 AR 137/25 e | 11. November 2025 |
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Beschluss vom Oberlandesgericht München - 34 Wx 66/25 e
1. April 2025
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34 Wx 66/25 e | 1. April 2025 |
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Urteil vom Bundesgerichtshof - V ZR 153/23
14. März 2025
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V ZR 153/23 | 14. März 2025 |
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Urteil vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht - 15 KF 7/23
4. März 2025
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15 KF 7/23 | 4. März 2025 |
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Urteil vom Bundesgerichtshof - V ZR 246/23
28. Februar 2025
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V ZR 246/23 | 28. Februar 2025 |
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Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 20 W 50/24
9. September 2024
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Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 20 W 58/24
23. August 2024
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20 W 58/24 | 23. August 2024 |
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Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht - 9 B 8/24
8. August 2024
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9 B 8/24 | 8. August 2024 |
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Beschluss vom Oberlandesgericht München - 34 Wx 134/24 e
30. Juli 2024
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34 Wx 134/24 e | 30. Juli 2024 |