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BGB § 925 Auflassung

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Die zur Übertragung des Eigentums an einem Grundstück nach § 873 erforderliche Einigung des Veräußerers und des Erwerbers (Auflassung) muss bei gleichzeitiger Anwesenheit beider Teile vor einer zuständigen Stelle erklärt werden. Zur Entgegennahme der Auflassung ist, unbeschadet der Zuständigkeit weiterer Stellen, jeder Notar zuständig. Eine Auflassung kann auch in einem gerichtlichen Vergleich oder in einem rechtskräftig bestätigten Insolvenzplan oder Restrukturierungsplan erklärt werden.

(2) Eine Auflassung, die unter einer Bedingung oder einer Zeitbestimmung erfolgt, ist unwirksam.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 20 W 3/26
30. Januar 2026
20 W 3/26 30. Januar 2026
Urteil vom Bundesgerichtshof - V ZR 155/24
7. November 2025
V ZR 155/24 7. November 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 34 Wx 167/25 e
5. August 2025
34 Wx 167/25 e 5. August 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (20. Zivilsenat) - 20 W 69/25
29. Juli 2025
20 W 69/25 29. Juli 2025
Beschluss vom Thüringer Oberlandesgericht (3. Zivilsenat) - 3 W 175/25
28. Juli 2025
3 W 175/25 28. Juli 2025
Beschluss vom Bundesgerichtshof - V ZB 17/24
3. Juli 2025
V ZB 17/24 3. Juli 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 34 Wx 66/25 e
1. April 2025
34 Wx 66/25 e 1. April 2025
Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 5 U 147/23 und 5 W 5/25
27. März 2025
5 U 147/23 und 5 W 5/25 27. März 2025
Urteil vom Landgericht Lübeck (10. Zivilkammer) - 10 O 323/19
7. Februar 2025
10 O 323/19 7. Februar 2025
Urteil vom Amtsgericht Bad Urach - 1 C 165/24
16. Januar 2025
1 C 165/24 16. Januar 2025