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FamFG § 288 Bekanntgabe

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit

(1) Von der Bekanntgabe der Gründe eines Beschlusses an den Betroffenen kann abgesehen werden, wenn dies nach ärztlichem Zeugnis erforderlich ist, um erhebliche Nachteile für seine Gesundheit zu vermeiden.

(2) Das Gericht hat der zuständigen Behörde den Beschluss über die Bestellung eines Betreuers oder die Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts oder Beschlüsse über Umfang, Inhalt oder Bestand einer solchen Maßnahme stets bekannt zu geben. Andere Beschlüsse sind der zuständigen Behörde bekannt zu geben, wenn sie vor deren Erlass angehört wurde.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 285/25
13. August 2025
XII ZB 285/25 13. August 2025
Beschluss vom Landgericht Gera (7. Zivilkammer) - 7 T 386/24
26. Juni 2025
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 133/24
7. August 2024
XII ZB 133/24 7. August 2024
Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 401/22
6. Dezember 2023
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Beschluss vom Landgericht Regensburg - 53 T 242/23
10. August 2023
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 107/23
2. August 2023
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26. April 2023
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6. April 2022
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 442/21
12. Januar 2022
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