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FamFG § 389 Festsetzung

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit

(1) Wird innerhalb der bestimmten Frist weder der gesetzlichen Verpflichtung genügt noch Einspruch erhoben, ist das angedrohte Zwangsgeld durch Beschluss festzusetzen und zugleich die Aufforderung nach § 388 unter Androhung eines erneuten Zwangsgelds zu wiederholen.

(2) Mit der Festsetzung des Zwangsgelds sind dem Beteiligten zugleich die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen.

(3) In gleicher Weise ist fortzufahren, bis der gesetzlichen Verpflichtung genügt oder Einspruch erhoben wird.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Amtsgericht Lemgo - 06 AR 531/25
4. November 2025
06 AR 531/25 4. November 2025
Beschluss vom Amtsgericht Lemgo - 06 AR 521/25
30. Oktober 2025
06 AR 521/25 30. Oktober 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 31 Wx 59/23 e
11. September 2023
31 Wx 59/23 e 11. September 2023
Beschluss vom Kammergericht (22. Zivilsenat) - 22 W 80/21
3. November 2021
22 W 80/21 3. November 2021
Beschluss vom Amtsgericht Charlottenburg - GnR 746 B
6. Oktober 2017
GnR 746 B 6. Oktober 2017
Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 42/17
6. September 2017
XII ZB 42/17 6. September 2017
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 27 W 175/16
9. März 2017
27 W 175/16 9. März 2017
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 28 Wx 18/16
5. Oktober 2016
28 Wx 18/16 5. Oktober 2016
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 28 Wx 9/16
20. Juli 2016
28 Wx 9/16 20. Juli 2016
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 28 Wx 6/16
14. Juli 2016
28 Wx 6/16 14. Juli 2016