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HGB § 238 Buchführungspflicht

Handelsgesetzbuch

(1) Jeder Kaufmann ist verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen. Die Buchführung muß so beschaffen sein, daß sie einem sachverständigen Dritten innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und über die Lage des Unternehmens vermitteln kann. Die Geschäftsvorfälle müssen sich in ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen.

(2) Der Kaufmann ist verpflichtet, eine mit der Urschrift übereinstimmende Wiedergabe der abgesandten Handelsbriefe (Kopie, Abdruck, Abschrift oder sonstige Wiedergabe des Wortlauts auf einem Schrift-, Bild- oder anderen Datenträger) zurückzubehalten.

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Zitiert von

Beschluss vom Verwaltungsgericht Köln - 18 L 2897/25
30. Dezember 2025
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Urteil vom Finanzgericht Düsseldorf - 10 K 459/23 G, F
24. September 2025
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - 4 StR 541/24
15. Juli 2025
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Urteil vom Niedersächsisches Finanzgericht - 9 K 129/22
18. Juni 2025
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Urteil vom Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (4. Senat) - L 4 BA 99/19
13. Mai 2025
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 6 L 3466/24
25. April 2025
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Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 6 K 8108/23
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Teilurteil vom Landgericht Frankfurt am Main (21. Zivilkammer) - 2-21 O 224/20
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