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KfzPflVV § 2

Verordnung über den Versicherungsschutz in der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung

Die Versicherung hat die Befriedigung begründeter und die Abwehr unbegründeter Schadensersatzansprüche zu umfassen, die auf Grund gesetzlicher Haftpflichtbestimmungen privatrechtlichen Inhalts gegen den Versicherungsnehmer oder mitversicherte Personen erhoben werden, wenn durch den Gebrauch des versicherten Fahrzeugs

1.
Personen verletzt oder getötet worden sind,
2.
Sachen beschädigt oder zerstört worden oder abhanden gekommen sind oder
3.
Vermögensschäden herbeigeführt worden sind, die weder mit einem Personen- noch mit einem Sachschaden mittelbar oder unmittelbar zusammenhängen.

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Zitiert von

Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (3. Zivilsenat) - 3 U 91/24
18. Juni 2025
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - 4 StR 293/23
13. Februar 2024
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Urteil vom Bundesgerichtshof - VI ZR 385/22
16. Januar 2024
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - IV ZR 228/20
5. Mai 2021
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - IV ZR 147/20
5. Mai 2021
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Urteil vom Unknown court (4. Zivilsenat) - IV ZR 312/19
3. März 2021
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Urteil vom Unknown court (6. Zivilsenat) - VI ZR 158/19
20. Oktober 2020
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Urteil vom Unknown court (6. Zivilsenat) - VI ZR 277/18
12. März 2019
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Urteil vom Kammergericht (22. Zivilsenat) - 22 U 138/17
18. Februar 2019
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Urteil vom Bundesgerichtshof (4. Zivilsenat) - IV ZR 121/17
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