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NamÄndG § 2

Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen

(1) Für eine beschränkt geschäftsfähige oder geschäftsunfähige Person stellt der gesetzliche Vertreter den Antrag; ein Vormund oder Pfleger bedarf hierzu der Genehmigung des Familiengerichts, ein Betreuer der Genehmigung des Betreuungsgerichts. Für eine geschäftsfähige Person, für die in dieser Angelegenheit ein Betreuer bestellt und ein Einwilligungsvorbehalt nach § 1825 des Bürgerlichen Gesetzbuchs angeordnet ist, stellt der Betreuer den Antrag; er bedarf hierzu der Genehmigung des Betreuungsgerichts.

(2) Das Gericht hat den Antragsteller in den Fällen des Absatzes 1 Satz 1, wenn er als beschränkt Geschäftsfähiger das sechzehnte Lebensjahr vollendet hat, sowie in den Fällen des Absatzes 1 Satz 2 zu dem Antrag zu hören.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Verwaltungsgericht Osnabrück - 7 A 31/24
18. November 2025
7 A 31/24 18. November 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 4 WF 110/23
29. August 2023
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Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (4. Senat für Familiensachen) - 4 UF 17/22
22. April 2022
4 UF 17/22 22. April 2022
Beschluss vom Unknown court (12. Zivilsenat) - XII ZB 478/17
8. Januar 2020
XII ZB 478/17 8. Januar 2020
Beschluss vom Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße (5. Kammer) - 5 K 1521/18.NW
28. Februar 2019
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 458/17
21. März 2018
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 298/15
9. November 2016
XII ZB 298/15 9. November 2016
Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 16 UF 117/15
29. Juli 2015
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Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 5 UF 202/14
16. Januar 2015
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Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen - 4 UF 100/13
25. Juli 2013
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