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PartG § 4 Name

Gesetz über die politischen Parteien

(1) Der Name einer Partei muß sich von dem Namen einer bereits bestehenden Partei deutlich unterscheiden; das gleiche gilt für Kurzbezeichnungen. In der Wahlwerbung und im Wahlverfahren darf nur der satzungsmäßige Name oder dessen Kurzbezeichnung geführt werden; Zusatzbezeichnungen können weggelassen werden.

(2) Gebietsverbände führen den Namen der Partei unter Zusatz ihrer Organisationsstellung. Der Zusatz für Gebietsverbände ist nur an nachfolgender Stelle zulässig. In der allgemeinen Werbung und in der Wahlwerbung kann der Zusatz weggelassen werden.

(3) Gebietsverbände, die aus der Partei ausscheiden, verlieren das Recht, den Namen der Partei weiterzuführen. Ein neu gewählter Name darf nicht in einem bloßen Zusatz zu dem bisherigen Namen bestehen. Entsprechendes gilt für Kurzbezeichnungen.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 19 U 131/18
24. Januar 2019
19 U 131/18 24. Januar 2019
Urteil vom Landgericht Köln - 31 O 401/17
22. Januar 2019
31 O 401/17 22. Januar 2019
Urteil vom Landgericht Köln - 31 O 84/17
26. Juni 2018
31 O 84/17 26. Juni 2018
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 1 W 17/17
17. November 2017
1 W 17/17 17. November 2017
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 19 U 77/17
11. Oktober 2017
19 U 77/17 11. Oktober 2017
Urteil vom Landgericht Köln - 31 O 44/17
4. April 2017
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Urteil vom Bundesgerichtshof (Senat für Anwaltssachen) - AnwZ (Brfg) 33/16
20. März 2017
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 27 W 70/15
30. Juli 2015
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 27 W 88/14
31. Juli 2014
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 13 U 162/12
18. Dezember 2013
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