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StGB § 202c Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten

Strafgesetzbuch

(1) Wer eine Straftat nach § 202a oder § 202b vorbereitet, indem er

1.
Passwörter oder sonstige Sicherungscodes, die den Zugang zu Daten (§ 202a Abs. 2) ermöglichen, oder
2.
Computerprogramme, deren Zweck die Begehung einer solchen Tat ist,
herstellt, sich oder einem anderen verschafft, verkauft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) § 149 Abs. 2 und 3 gilt entsprechend.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Bundesgerichtshof - 1 StR 375/25
18. November 2025
1 StR 375/25 18. November 2025
Beschluss vom Bundesgerichtshof - 6 StR 557/24
12. Juni 2025
6 StR 557/24 12. Juni 2025
Urteil vom Bundesverwaltungsgericht - 2 C 18/23
7. November 2024
2 C 18/23 7. November 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Braunschweig - 1 Ws 185/24
18. September 2024
1 Ws 185/24 18. September 2024
Beschluss vom Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt (10. Senat) - 10 M 18/23
19. Februar 2024
10 M 18/23 19. Februar 2024
Beschluss vom Bundesgerichtshof - 1 StR 413/23
10. Januar 2024
1 StR 413/23 10. Januar 2024
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 31 A 691/21.O
30. November 2022
31 A 691/21.O 30. November 2022
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 1 AR 38/22
21. Juni 2022
1 AR 38/22 21. Juni 2022
Urteil vom Verwaltungsgericht Magdeburg (15. Kammer) - 15 A 12/19
24. November 2020
15 A 12/19 24. November 2020
Beschluss vom Verwaltungsgericht Hannover (6. Kammer) - 6 B 5193/18
22. Februar 2019
6 B 5193/18 22. Februar 2019