StGB § 46a Täter-Opfer-Ausgleich, Schadenswiedergutmachung

Strafgesetzbuch

Hat der Täter

1.
in dem Bemühen, einen Ausgleich mit dem Verletzten zu erreichen (Täter-Opfer-Ausgleich), seine Tat ganz oder zum überwiegenden Teil wiedergutgemacht oder deren Wiedergutmachung ernsthaft erstrebt oder
2.
in einem Fall, in welchem die Schadenswiedergutmachung von ihm erhebliche persönliche Leistungen oder persönlichen Verzicht erfordert hat, das Opfer ganz oder zum überwiegenden Teil entschädigt,
so kann das Gericht die Strafe nach § 49 Abs. 1 mildern oder, wenn keine höhere Strafe als Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bis zu dreihundertsechzig Tagessätzen verwirkt ist, von Strafe absehen.

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Zitiert von

Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (17. Kammer) - 17 A 10/15
7. Juni 2018
17 A 10/15 7. Juni 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (4. Strafsenat) - 4 StR 144/18
6. Juni 2018
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (1. Strafsenat) - 1 StR 228/17
8. Februar 2018
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Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Strafsenat) - 5 StR 535/17
7. Februar 2018
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (1. Strafsenat) - 1 StR 393/17
24. Oktober 2017
1 StR 393/17 24. Oktober 2017
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Urteil vom Bundesgerichtshof (4. Strafsenat) - 4 StR 151/17
22. Juni 2017
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18. Mai 2017
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