Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

VwVfG § 58 Zustimmung von Dritten und Behörden

Verwaltungsverfahrensgesetz

(1) Ein öffentlich-rechtlicher Vertrag, der in Rechte eines Dritten eingreift, wird erst wirksam, wenn der Dritte schriftlich zustimmt.

(2) Wird anstatt eines Verwaltungsaktes, bei dessen Erlass nach einer Rechtsvorschrift die Genehmigung, die Zustimmung oder das Einvernehmen einer anderen Behörde erforderlich ist, ein Vertrag geschlossen, so wird dieser erst wirksam, nachdem die andere Behörde in der vorgeschriebenen Form mitgewirkt hat.

Referenzen

Dieses Dokument enthält keine Referenzen.

Zitiert von

Urteil vom Verwaltungsgericht des Saarlandes Saarlouis (1. Kammer) - 1 K 1878/25
24. Februar 2026
1 K 1878/25 24. Februar 2026
Urteil vom Thüringer Oberverwaltungsgericht (2. Senat) - 2 KO 444/17
30. September 2025
2 KO 444/17 30. September 2025
Urteil vom Thüringer Oberverwaltungsgericht (7. Senat) - 7 F 617/23
27. Mai 2025
7 F 617/23 27. Mai 2025
Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 22 ZB 23.410
3. März 2025
22 ZB 23.410 3. März 2025
Beschluss vom Verwaltungsgericht Arnsberg - 6 L 126/25
5. Februar 2025
6 L 126/25 5. Februar 2025
Urteil vom Verwaltungsgericht Koblenz (5. Kammer) - 5 K 720/24.KO
21. Januar 2025
5 K 720/24.KO 21. Januar 2025
Gerichtsbescheid vom Verwaltungsgericht Freiburg (9. Kammer) - 9 K 2585/24
11. September 2024
9 K 2585/24 11. September 2024
Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (17. Zivilsenat) - 17 U 66/22
15. Dezember 2023
17 U 66/22 15. Dezember 2023
Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (Vergabesenat) - 17 Verg 3/23
21. November 2023
17 Verg 3/23 21. November 2023
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (4. Kammer) - 4 K 536/22
7. November 2023
4 K 536/22 7. November 2023