Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

BAföG § 47a Ersatzpflicht des Ehegatten oder Lebenspartners und der Eltern

Bundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung

Haben der Ehegatte oder Lebenspartner oder die Eltern des Auszubildenden die Leistung von Ausbildungsförderung an den Auszubildenden dadurch herbeigeführt, dass sie vorsätzlich oder fahrlässig falsche oder unvollständige Angaben gemacht oder eine Anzeige nach § 60 Absatz 1 Nummer 2 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch unterlassen haben, so haben sie den Betrag, der nach § 17 für den Auszubildenden als Förderungsbetrag zu Unrecht geleistet worden ist, dem Land zu ersetzen. Der Betrag ist vom Zeitpunkt der zu Unrecht erfolgten Leistung an mit 6 vom Hundert für das Jahr zu verzinsen.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (6. Senat) - OVG 6 B 1/25
29. Oktober 2025
OVG 6 B 1/25 29. Oktober 2025
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (6. Senat) - OVG 6 B 2/25
29. Oktober 2025
OVG 6 B 2/25 29. Oktober 2025
Urteil vom Bundesverwaltungsgericht - 5 C 8.23
27. März 2025
5 C 8.23 27. März 2025
Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 3 K 5635/19
4. Oktober 2023
3 K 5635/19 4. Oktober 2023
Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 12 A 381/21
7. Dezember 2022
12 A 381/21 7. Dezember 2022
Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (14. Senat) - 14 LA 87/22
8. April 2022
14 LA 87/22 8. April 2022
Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (14. Senat) - 14 LA 86/22
8. April 2022
14 LA 86/22 8. April 2022
Beschluss vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 12 S 214/20
18. Oktober 2021
12 S 214/20 18. Oktober 2021
Gerichtsbescheid vom Verwaltungsgericht Köln - 13 K 879/18
6. September 2018
13 K 879/18 6. September 2018
Urteil vom Verwaltungsgericht Göttingen (2. Kammer) - 2 A 103/16
3. Juli 2017
2 A 103/16 3. Juli 2017