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BetrAVG § 4a Auskunftsanspruch

Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung

(1) Der Arbeitgeber oder der Versorgungsträger hat dem Arbeitnehmer bei einem berechtigten Interesse auf dessen Verlangen schriftlich mitzuteilen,

1.
in welcher Höhe aus der bisher erworbenen unverfallbaren Anwartschaft bei Erreichen der in der Versorgungsregelung vorgesehenen Altersgrenze ein Anspruch auf Altersversorgung besteht und
2.
wie hoch bei einer Übertragung der Anwartschaft nach § 4 Abs. 3 der Übertragungswert ist.

(2) Der neue Arbeitgeber oder der Versorgungsträger hat dem Arbeitnehmer auf dessen Verlangen schriftlich mitzuteilen, in welcher Höhe aus dem Übertragungswert ein Anspruch auf Altersversorgung und ob eine Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung bestehen würde.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Landesarbeitsgericht Niedersachsen (4. Kammer) - 4 Sa 1339/16 B
1. Februar 2018
4 Sa 1339/16 B 1. Februar 2018
Urteil vom Landesarbeitsgericht Niedersachsen (4. Kammer) - 4 Sa 1342/16 B
1. Februar 2018
4 Sa 1342/16 B 1. Februar 2018
Urteil vom Landesarbeitsgericht Niedersachsen (4. Kammer) - 4 Sa 1315/16 B
1. Februar 2018
4 Sa 1315/16 B 1. Februar 2018
Urteil vom Landesarbeitsgericht Köln - 2 Sa 1295/11
15. Dezember 2014
2 Sa 1295/11 15. Dezember 2014
Urteil vom Landesarbeitsgericht Köln - 11 Sa 315/14
22. Oktober 2014
11 Sa 315/14 22. Oktober 2014
Urteil vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (5. Kammer) - 5 Sa 286/13
4. November 2013
5 Sa 286/13 4. November 2013