Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

BGB § 1210 Umfang der Haftung des Pfandes

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Das Pfand haftet für die Forderung in deren jeweiligem Bestand, insbesondere auch für Zinsen und Vertragsstrafen. Ist der persönliche Schuldner nicht der Eigentümer des Pfandes, so wird durch ein Rechtsgeschäft, das der Schuldner nach der Verpfändung vornimmt, die Haftung nicht erweitert.

(2) Das Pfand haftet für die Ansprüche des Pfandgläubigers auf Ersatz von Verwendungen, für die dem Pfandgläubiger zu ersetzenden Kosten der Kündigung und der Rechtsverfolgung sowie für die Kosten des Pfandverkaufs.

Referenzen

Dieses Dokument enthält keine Referenzen.

Zitiert von

Urteil vom Kammergericht (6. Zivilsenat) - 6 U 86/16
28. Februar 2017
6 U 86/16 28. Februar 2017
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 A 1661/14
17. Februar 2017
4 A 1661/14 17. Februar 2017
Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (14. Zivilsenat) - 14 U 65/16
3. August 2016
14 U 65/16 3. August 2016
Urteil vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen - 7 K 2736/12
4. Juli 2014
7 K 2736/12 4. Juli 2014
Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 20 U 141/11
30. März 2012
20 U 141/11 30. März 2012
Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-10 U 2/09
28. Mai 2009
I-10 U 2/09 28. Mai 2009
Urteil vom Schifffahrtsobergericht Köln - 3 U 7/07 BSch
30. Mai 2008
3 U 7/07 BSch 30. Mai 2008
Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 1 K 6148/05
18. Mai 2006
1 K 6148/05 18. Mai 2006
Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 5 U 72/03
26. November 2003
5 U 72/03 26. November 2003
Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-5 U 85/02
8. Mai 2003
I-5 U 85/02 8. Mai 2003