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BGB § 1238 Verkaufsbedingungen

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Das Pfand darf nur mit der Bestimmung verkauft werden, dass der Käufer den Kaufpreis sofort zu entrichten hat und seiner Rechte verlustig sein soll, wenn dies nicht geschieht.

(2) Erfolgt der Verkauf ohne diese Bestimmung, so ist der Kaufpreis als von dem Pfandgläubiger empfangen anzusehen; die Rechte des Pfandgläubigers gegen den Ersteher bleiben unberührt. Unterbleibt die sofortige Entrichtung des Kaufpreises, so gilt das Gleiche, wenn nicht vor dem Schluss des Versteigerungstermins von dem Vorbehalt der Rechtsverwirkung Gebrauch gemacht wird.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (2. Zivilsenat) - 2 U 125/20
11. August 2021
2 U 125/20 11. August 2021
Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (2. Zivilsenat) - 2 U 116/20
25. Juni 2021
2 U 116/20 25. Juni 2021
Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (2. Zivilsenat) - 2 U 90/19
5. Juni 2020
2 U 90/19 5. Juni 2020
Urteil vom Landgericht Köln - 82 O 11/15
20. Oktober 2017
82 O 11/15 20. Oktober 2017
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 1 W 6/16
25. Mai 2016
1 W 6/16 25. Mai 2016
Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 20 U 141/11
30. März 2012
20 U 141/11 30. März 2012
Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 8 W 93/12
19. März 2012
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Urteil vom Amtsgericht Lemgo - 18 C 385/06
6. April 2006
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 17 U 114/94
28. Juni 1995
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