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BGB § 1242 Wirkungen der rechtmäßigen Veräußerung

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Durch die rechtmäßige Veräußerung des Pfandes erlangt der Erwerber die gleichen Rechte, wie wenn er die Sache von dem Eigentümer erworben hätte. Dies gilt auch dann, wenn dem Pfandgläubiger der Zuschlag erteilt wird.

(2) Pfandrechte an der Sache erlöschen, auch wenn sie dem Erwerber bekannt waren. Das Gleiche gilt von einem Nießbrauch, es sei denn, dass er allen Pfandrechten im Range vorgeht.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 5 U 128/16
7. Februar 2018
5 U 128/16 7. Februar 2018
Gerichtsbescheid vom Finanzgericht Hamburg (6. Senat) - 6 K 30/17
16. November 2017
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 20 U 141/11
30. März 2012
20 U 141/11 30. März 2012
Urteil vom Schifffahrtsobergericht Köln - 3 U 7/07 BSch
30. Mai 2008
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Urteil vom Amtsgericht Lemgo - 18 C 385/06
6. April 2006
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