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BGB § 1365 Verfügung über Vermögen im Ganzen

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Ein Ehegatte kann sich nur mit Einwilligung des anderen Ehegatten verpflichten, über sein Vermögen im Ganzen zu verfügen. Hat er sich ohne Zustimmung des anderen Ehegatten verpflichtet, so kann er die Verpflichtung nur erfüllen, wenn der andere Ehegatte einwilligt.

(2) Entspricht das Rechtsgeschäft den Grundsätzen einer ordnungsmäßigen Verwaltung, so kann das Familiengericht auf Antrag des Ehegatten die Zustimmung des anderen Ehegatten ersetzen, wenn dieser sie ohne ausreichenden Grund verweigert oder durch Krankheit oder Abwesenheit an der Abgabe einer Erklärung verhindert und mit dem Aufschub Gefahr verbunden ist.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 21 R 884/22
26. September 2025
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Beschluss vom Amtsgericht Frankenthal (Pfalz) - 5 K 13/24
24. März 2025
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe (14. Zivilsenat) - 14 U 74/24
17. Dezember 2024
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 9 WF 114/24
24. Oktober 2024
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Hinweisbeschluss vom Oberlandesgericht Köln - 25 UF 69/24
18. September 2024
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 9 UF 105/22
4. September 2024
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Urteil vom Bundessozialgericht - B 7 AS 7/23 R
17. Juli 2024
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Beschluss vom Amtsgericht München - 522 F 6291/24
26. Juni 2024
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Urteil vom Niedersächsisches Finanzgericht - 9 K 28/23
15. Mai 2024
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Teilbeschluss vom Amtsgericht München - 566 F 7857/21
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