BGB § 1365 Verfügung über Vermögen im Ganzen

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Ein Ehegatte kann sich nur mit Einwilligung des anderen Ehegatten verpflichten, über sein Vermögen im Ganzen zu verfügen. Hat er sich ohne Zustimmung des anderen Ehegatten verpflichtet, so kann er die Verpflichtung nur erfüllen, wenn der andere Ehegatte einwilligt.

(2) Entspricht das Rechtsgeschäft den Grundsätzen einer ordnungsmäßigen Verwaltung, so kann das Familiengericht auf Antrag des Ehegatten die Zustimmung des anderen Ehegatten ersetzen, wenn dieser sie ohne ausreichenden Grund verweigert oder durch Krankheit oder Abwesenheit an der Abgabe einer Erklärung verhindert und mit dem Aufschub Gefahr verbunden ist.

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Endurteil vom Oberlandesgericht München - 21 U 1295/18
12. Juni 2019
21 U 1295/18 12. Juni 2019
Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 138/17
14. September 2018
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Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 20 WF 37/18
19. März 2018
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Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg - 12 Wx 54/17
6. November 2017
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Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht (3. Senat für Familiensachen) - 12 UF 163/16
28. Juli 2017
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 34 U 231/15
29. September 2016
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Urteil vom Landgericht Hamburg - 332 O 182/14
13. Januar 2016
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 2 Wx 339/15
5. Januar 2016
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Urteil vom Landgericht Hamburg (28. Zivilkammer) - 328 O 411/14
1. Oktober 2015
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Urteil vom Landgericht Hamburg (28. Zivilkammer) - 328 O 278/14
24. September 2015
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