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BGB § 1369 Verfügungen über Haushaltsgegenstände

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Ein Ehegatte kann über ihm gehörende Gegenstände des ehelichen Haushalts nur verfügen und sich zu einer solchen Verfügung auch nur verpflichten, wenn der andere Ehegatte einwilligt.

(2) Das Familiengericht kann auf Antrag des Ehegatten die Zustimmung des anderen Ehegatten ersetzen, wenn dieser sie ohne ausreichenden Grund verweigert oder durch Krankheit oder Abwesenheit verhindert ist, eine Erklärung abzugeben.

(3) Die Vorschriften der §§ 1366 bis 1368 gelten entsprechend.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 21 R 884/22
26. September 2025
L 21 R 884/22 26. September 2025
Hinweisbeschluss vom Oberlandesgericht Köln - 25 UF 69/24
18. September 2024
25 UF 69/24 18. September 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 9 UF 105/22
4. September 2024
9 UF 105/22 4. September 2024
Teilbeschluss vom Amtsgericht München - 566 F 7857/21
7. Mai 2024
566 F 7857/21 7. Mai 2024
Beschluss vom Kammergericht (Senat für Familiensachen) - 3 WF 61/22
28. Juli 2023
3 WF 61/22 28. Juli 2023
Urteil vom Oberlandesgericht Celle - 6 U 36/22
20. März 2023
6 U 36/22 20. März 2023
Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 15 UF 137/21
14. Dezember 2022
15 UF 137/21 14. Dezember 2022
Beschluss vom Oberlandesgericht Nürnberg - 8 W 855/22
9. Mai 2022
8 W 855/22 9. Mai 2022
Beschluss vom Oberlandesgericht Dresden (2. Zivilsenat) - 2 Wx 1/22
27. Januar 2022
2 Wx 1/22 27. Januar 2022
Urteil vom Verwaltungsgericht Lüneburg (4. Kammer) - 4 A 90/15
25. Oktober 2016
4 A 90/15 25. Oktober 2016