BGB § 171 Wirkungsdauer bei Kundgebung

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Hat jemand durch besondere Mitteilung an einen Dritten oder durch öffentliche Bekanntmachung kundgegeben, dass er einen anderen bevollmächtigt habe, so ist dieser auf Grund der Kundgebung im ersteren Falle dem Dritten gegenüber, im letzteren Falle jedem Dritten gegenüber zur Vertretung befugt.

(2) Die Vertretungsmacht bleibt bestehen, bis die Kundgebung in derselben Weise, wie sie erfolgt ist, widerrufen wird.

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Urteil vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 121/17
27. Februar 2018
VI ZR 121/17 27. Februar 2018
Urteil vom Hamburgisches Oberverwaltungsgericht (1. Senat) - 1 Bf 115/15
30. Januar 2017
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZB 47/15
27. Oktober 2016
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Urteil vom Bundesgerichtshof (11. Zivilsenat) - XI ZR 182/13
13. Januar 2015
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Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg (12. Zivilsenat) - 12 Wx 44/13
6. November 2013
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (5. Zivilsenat) - 5 U 66/08
30. Oktober 2008
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (5. Zivilsenat) - 5 U 38/06
24. Mai 2007
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