Der Vormund hat die zu dem Vermögen des Mündels gehörenden Inhaberpapiere nebst den Erneuerungsscheinen bei einer Hinterlegungsstelle oder bei einem der in § 1807 Abs. 1 Nr. 5 genannten Kreditinstitute mit der Bestimmung zu hinterlegen, dass die Herausgabe der Papiere nur mit Genehmigung des Familiengerichts verlangt werden kann. Die Hinterlegung von Inhaberpapieren, die nach § 92 zu den verbrauchbaren Sachen gehören, sowie von Zins-, Renten- oder Gewinnanteilscheinen ist nicht erforderlich. Den Inhaberpapieren stehen Orderpapiere gleich, die mit Blankoindossament versehen sind.
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BGB § 1814 Hinterlegung von Inhaberpapieren
Bürgerliches Gesetzbuch
Referenzen
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Zitiert von
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Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 11 ZB 25.637
18. September 2025
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11 ZB 25.637 | 18. September 2025 |
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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 9 SO 310/24 B ER
5. September 2025
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L 9 SO 310/24 B ER | 5. September 2025 |
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 20 UKl 8/24
26. Mai 2025
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20 UKl 8/24 | 26. Mai 2025 |
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Beschluss vom Landgericht Lüneburg - 8 T 6/25
9. Mai 2025
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8 T 6/25 | 9. Mai 2025 |
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Köln - 1 L 2304/24
25. Februar 2025
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1 L 2304/24 | 25. Februar 2025 |
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Beschluss vom Landgericht Duisburg - 12 T 19/25 + 12 T 21/25
10. Februar 2025
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Beschluss vom Landgericht Aachen - 3 T 177/24
30. Januar 2025
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3 T 177/24 | 30. Januar 2025 |
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Beschluss vom Amtsgericht Essen - 73 XVII 1224/19 B
29. Januar 2025
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73 XVII 1224/19 B | 29. Januar 2025 |
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Beschluss vom Landgericht Duisburg - 12 T 34/24
28. Januar 2025
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12 T 34/24 | 28. Januar 2025 |
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Urteil vom Bundesverfassungsgericht - 1 BvL 1/24
26. November 2024
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1 BvL 1/24 | 26. November 2024 |