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BGB § 1852 Genehmigung für handels- und gesellschaftsrechtliche Rechtsgeschäfte

Bürgerliches Gesetzbuch

Der Betreuer bedarf der Genehmigung des Betreuungsgerichts

1.
zu einer Verfügung und zur Eingehung der Verpflichtung zu einer solchen Verfügung, durch die der Betreute
a)
ein Erwerbsgeschäft oder
b)
einen Anteil an einer Personen- oder Kapitalgesellschaft, die ein Erwerbsgeschäft betreibt,
erwirbt oder veräußert,
2.
zu einem Gesellschaftsvertrag, der zum Betrieb eines Erwerbsgeschäfts eingegangen wird, und
3.
zur Erteilung einer Prokura.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 27 W 81/23
20. Dezember 2023
27 W 81/23 20. Dezember 2023
Urteil vom Unknown court (4. Zivilsenat) - IV ZR 99/18
25. September 2019
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Urteil vom Verwaltungsgericht Lüneburg (4. Kammer) - 4 A 90/15
25. Oktober 2016
4 A 90/15 25. Oktober 2016
Urteil vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (1. Zivilsenat) - 1 U 87/13
19. März 2014
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 7 U 248/06
27. Juni 2007
7 U 248/06 27. Juni 2007
Beschluss vom Landgericht Kiel (3. Zivilkammer) - 3 T 150/05
25. August 2005
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Beschluss vom Sozialgericht Schleswig (3. Kammer) - S 3 AS 133/05 ER
2. Mai 2005
S 3 AS 133/05 ER 2. Mai 2005