Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

BGB § 2289 Wirkung des Erbvertrags auf letztwillige Verfügungen; Anwendung von § 2338

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Durch den Erbvertrag wird eine frühere letztwillige Verfügung des Erblassers aufgehoben, soweit sie das Recht des vertragsmäßig Bedachten beeinträchtigen würde. In dem gleichen Umfang ist eine spätere Verfügung von Todes wegen unwirksam, unbeschadet der Vorschrift des § 2297.

(2) Ist der Bedachte ein pflichtteilsberechtigter Abkömmling des Erblassers, so kann der Erblasser durch eine spätere letztwillige Verfügung die nach § 2338 zulässigen Anordnungen treffen.

Referenzen

Dieses Dokument enthält keine Referenzen.

Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 7 W 17/25
17. November 2025
7 W 17/25 17. November 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Braunschweig - 10 U 72/25
14. Oktober 2025
10 U 72/25 14. Oktober 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Braunschweig - 10 W 44/25
2. Mai 2025
10 W 44/25 2. Mai 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 6 W 132/24
13. November 2024
6 W 132/24 13. November 2024
Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 10 U 74/23
11. Juli 2024
10 U 74/23 11. Juli 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 6 W 56/24
5. Juni 2024
6 W 56/24 5. Juni 2024
Urteil vom Landgericht Bielefeld - 19 O 103/22
22. Mai 2023
19 O 103/22 22. Mai 2023
Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 6 W 37/23
17. April 2023
6 W 37/23 17. April 2023
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 31 Wx 110/19
3. November 2021
31 Wx 110/19 3. November 2021
Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (2. Zivilsenat) - 2 Wx 49/21
8. September 2021
2 Wx 49/21 8. September 2021