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BGB § 268 Ablösungsrecht des Dritten

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Betreibt der Gläubiger die Zwangsvollstreckung in einen dem Schuldner gehörenden Gegenstand, so ist jeder, der Gefahr läuft, durch die Zwangsvollstreckung ein Recht an dem Gegenstand zu verlieren, berechtigt, den Gläubiger zu befriedigen. Das gleiche Recht steht dem Besitzer einer Sache zu, wenn er Gefahr läuft, durch die Zwangsvollstreckung den Besitz zu verlieren.

(2) Die Befriedigung kann auch durch Hinterlegung oder durch Aufrechnung erfolgen.

(3) Soweit der Dritte den Gläubiger befriedigt, geht die Forderung auf ihn über. Der Übergang kann nicht zum Nachteil des Gläubigers geltend gemacht werden.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht München - 34 Wx 244/25 e
24. November 2025
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Urteil vom Amtsgericht Kerpen - 102 C 79/24
18. Februar 2025
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Urteil vom Amtsgericht Rheine - 14 C 187/22
31. August 2023
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - 4 StR 182/22
22. Dezember 2022
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Urteil vom Verwaltungsgericht Bayreuth - B 8 K 20.610
19. Dezember 2022
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 6 U 6/20
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Urteil vom Bundessozialgericht (12. Senat) - B 12 KR 2/15 R
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