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BGB § 328 Vertrag zugunsten Dritter

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Durch Vertrag kann eine Leistung an einen Dritten mit der Wirkung bedungen werden, dass der Dritte unmittelbar das Recht erwirbt, die Leistung zu fordern.

(2) In Ermangelung einer besonderen Bestimmung ist aus den Umständen, insbesondere aus dem Zwecke des Vertrags, zu entnehmen, ob der Dritte das Recht erwerben, ob das Recht des Dritten sofort oder nur unter gewissen Voraussetzungen entstehen und ob den Vertragschließenden die Befugnis vorbehalten sein soll, das Recht des Dritten ohne dessen Zustimmung aufzuheben oder zu ändern.

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Zitiert von

Endurteil vom Oberlandesgericht München - 7 U 4008/23 e
14. Januar 2026
7 U 4008/23 e 14. Januar 2026
Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 2 ZB 24.583
29. Juli 2025
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - V ZB 48/24
26. Juni 2025
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Urteil vom Bundesgerichtshof - V ZR 259/23
23. Mai 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 2 W 79/25
20. Mai 2025
2 W 79/25 20. Mai 2025
None vom Oberlandesgericht Dresden - 12 U 1547/24
30. April 2025
12 U 1547/24 30. April 2025
Urteil vom Bundesgerichtshof - III ZR 426/23
13. März 2025
III ZR 426/23 13. März 2025
Urteil vom Landesarbeitsgericht Düsseldorf - 3 SLa 139/24
17. Dezember 2024
3 SLa 139/24 17. Dezember 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 7 W 1704/24 e
10. Dezember 2024
7 W 1704/24 e 10. Dezember 2024
Urteil vom Landgericht Oldenburg (Oldenburg) - 16 O 3043/23
22. Oktober 2024
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