BGB § 329 Auslegungsregel bei Erfüllungsübernahme

Bürgerliches Gesetzbuch

Verpflichtet sich in einem Vertrag der eine Teil zur Befriedigung eines Gläubigers des anderen Teils, ohne die Schuld zu übernehmen, so ist im Zweifel nicht anzunehmen, dass der Gläubiger unmittelbar das Recht erwerben soll, die Befriedigung von ihm zu fordern.

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Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg (2. Zivilsenat) - 2 W 14/16
25. Oktober 2016
2 W 14/16 25. Oktober 2016
Urteil vom Hanseatisches Oberlandesgericht (6. Zivilsenat) - 6 U 193/10
1. April 2016
6 U 193/10 1. April 2016
Urteil vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (8. Kammer) - 8 Sa 362/12
12. Dezember 2012
8 Sa 362/12 12. Dezember 2012