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BGB § 341 Strafversprechen für nicht gehörige Erfüllung

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Hat der Schuldner die Strafe für den Fall versprochen, dass er seine Verbindlichkeit nicht in gehöriger Weise, insbesondere nicht zu der bestimmten Zeit, erfüllt, so kann der Gläubiger die verwirkte Strafe neben der Erfüllung verlangen.

(2) Steht dem Gläubiger ein Anspruch auf Schadensersatz wegen der nicht gehörigen Erfüllung zu, so findet die Vorschrift des § 340 Abs. 2 Anwendung.

(3) Nimmt der Gläubiger die Erfüllung an, so kann er die Strafe nur verlangen, wenn er sich das Recht dazu bei der Annahme vorbehält.

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Beschluss vom Bayerisches Oberstes Landesgericht - 101 Sch 116/23 e
26. Juni 2024
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Urteil vom Landgericht Köln - 14 S 11/20
25. Januar 2024
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Urteil vom Verwaltungsgericht Stuttgart - 7 K 7009/17
8. Juli 2020
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 12 U 156/16
12. Juli 2017
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 16 U 138/15
5. Juli 2017
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-5 U 114/16
22. Juni 2017
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Urteil vom Bundesgerichtshof (7. Zivilsenat) - VII ZR 43/15
5. November 2015
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern (2. Kammer) - 2 Sa 59/14
20. Januar 2015
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Urteil vom Oberlandesgericht Naumburg (1. Zivilsenat) - 1 U 76/12
8. Februar 2013
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Urteil vom Hanseatisches Oberlandesgericht - 3 U 16/11
6. Dezember 2012
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