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BGB § 379 Wirkung der Hinterlegung bei nicht ausgeschlossener Rücknahme

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Ist die Rücknahme der hinterlegten Sache nicht ausgeschlossen, so kann der Schuldner den Gläubiger auf die hinterlegte Sache verweisen.

(2) Solange die Sache hinterlegt ist, trägt der Gläubiger die Gefahr und ist der Schuldner nicht verpflichtet, Zinsen zu zahlen oder Ersatz für nicht gezogene Nutzungen zu leisten.

(3) Nimmt der Schuldner die hinterlegte Sache zurück, so gilt die Hinterlegung als nicht erfolgt.

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Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (3. Zivilsenat) - 3 U 111/23
22. September 2025
3 U 111/23 22. September 2025
Urteil vom Kammergericht (7. Zivilsenat) - 7 U 3/24
19. September 2025
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Beschluss vom Kammergericht (1. Zivilsenat) - 1 VA 45/24
24. April 2025
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Urteil vom Thüringer Landesarbeitsgericht (1. Kammer) - 1 Sa 241/20
22. März 2022
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Urteil vom Unknown court (2. Zivilsenat) - II ZR 137/20
9. November 2021
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Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (17. Zivilsenat) - 17 W 2/21
11. Februar 2021
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Beschluss vom Bayerisches Oberstes Landesgericht - 101 VA 107/20
29. Oktober 2020
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Urteil vom Landgericht Köln - 26 O 272/12
17. Juni 2013
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 17 U 56/09
30. März 2011
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 17 U 151/09
15. Februar 2011
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