BGB § 607 Vertragstypische Pflichten beim Sachdarlehensvertrag

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Durch den Sachdarlehensvertrag wird der Darlehensgeber verpflichtet, dem Darlehensnehmer eine vereinbarte vertretbare Sache zu überlassen. Der Darlehensnehmer ist zur Zahlung eines Darlehensentgelts und bei Fälligkeit zur Rückerstattung von Sachen gleicher Art, Güte und Menge verpflichtet.

(2) Die Vorschriften dieses Titels finden keine Anwendung auf die Überlassung von Geld.

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Urteil vom Bundesgerichtshof (9. Zivilsenat) - IX ZR 185/13
28. Januar 2016
IX ZR 185/13 28. Januar 2016
Urteil vom Bundesgerichtshof (11. Zivilsenat) - XI ZR 17/14
28. Oktober 2014
XI ZR 17/14 28. Oktober 2014
Urteil vom Bundesgerichtshof (11. Zivilsenat) - XI ZR 348/13
28. Oktober 2014
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (Kartellsenat) - EnVR 10/13
3. Juni 2014
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht (5. Senat) - 5 K 255/05
28. Januar 2008
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