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BGB § 738 Auseinandersetzung beim Ausscheiden

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Scheidet ein Gesellschafter aus der Gesellschaft aus, so wächst sein Anteil am Gesellschaftsvermögen den übrigen Gesellschaftern zu. Diese sind verpflichtet, dem Ausscheidenden die Gegenstände, die er der Gesellschaft zur Benutzung überlassen hat, nach Maßgabe des § 732 zurückzugeben, ihn von den gemeinschaftlichen Schulden zu befreien und ihm dasjenige zu zahlen, was er bei der Auseinandersetzung erhalten würde, wenn die Gesellschaft zur Zeit seines Ausscheidens aufgelöst worden wäre. Sind gemeinschaftliche Schulden noch nicht fällig, so können die übrigen Gesellschafter dem Ausscheidenden, statt ihn zu befreien, Sicherheit leisten.

(2) Der Wert des Gesellschaftsvermögens ist, soweit erforderlich, im Wege der Schätzung zu ermitteln.

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Endurteil vom Oberlandesgericht München - 7 U 3881/23 e
10. Dezember 2025
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12. Februar 2025
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Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 22 ZB 24.1348
21. Oktober 2024
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Urteil vom Finanzgericht München - 1 K 524/19
24. Juli 2024
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 19 Sch 30/23
4. März 2024
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Anerkenntnisurteil vom Landgericht Essen - 45 O 33/22
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Urteil vom Niedersächsisches Finanzgericht - 4 K 186/20
25. Mai 2023
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Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 15 UF 105/22
29. März 2023
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - Kart 10/21 (V)
21. Dezember 2022
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Urteil vom Bundesgerichtshof - IX ZR 213/21
27. Oktober 2022
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