BGB § 883 Voraussetzungen und Wirkung der Vormerkung

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Zur Sicherung des Anspruchs auf Einräumung oder Aufhebung eines Rechts an einem Grundstück oder an einem das Grundstück belastenden Recht oder auf Änderung des Inhalts oder des Ranges eines solchen Rechts kann eine Vormerkung in das Grundbuch eingetragen werden. Die Eintragung einer Vormerkung ist auch zur Sicherung eines künftigen oder eines bedingten Anspruchs zulässig.

(2) Eine Verfügung, die nach der Eintragung der Vormerkung über das Grundstück oder das Recht getroffen wird, ist insoweit unwirksam, als sie den Anspruch vereiteln oder beeinträchtigen würde. Dies gilt auch, wenn die Verfügung im Wege der Zwangsvollstreckung oder der Arrestvollziehung oder durch den Insolvenzverwalter erfolgt.

(3) Der Rang des Rechts, auf dessen Einräumung der Anspruch gerichtet ist, bestimmt sich nach der Eintragung der Vormerkung.

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Beschluss vom Amtsgericht Frankenthal (Pfalz) - 3a C 108/18
24. April 2018
3a C 108/18 24. April 2018
Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg - 12 Wx 49/17
1. März 2018
12 Wx 49/17 1. März 2018
Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg - 12 Wx 55/17
21. Februar 2018
12 Wx 55/17 21. Februar 2018
Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 299/14
9. Februar 2018
V ZR 299/14 9. Februar 2018
Beschluss vom Landgericht Hamburg - 321 O 313/17
18. Oktober 2017
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Urteil vom Bundesgerichtshof (9. Zivilsenat) - IX ZR 288/14
12. Oktober 2017
IX ZR 288/14 12. Oktober 2017
Urteil vom Oberlandesgericht Naumburg (12. Zivilsenat) - 12 U 12/17
25. April 2017
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Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg (12. Zivilsenat) - 12 Wx 51/16
28. Februar 2017
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Beschluss vom Landgericht Hamburg (21. Zivilkammer) - 321 O 282/16
16. Dezember 2016
321 O 282/16 16. Dezember 2016
Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZB 198/15
12. Oktober 2016
V ZB 198/15 12. Oktober 2016