Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

BRRG § 131

Rahmengesetz zur Vereinheitlichung des Beamtenrechts

Ist innerhalb absehbarer Zeit mit einer Umbildung im Sinne des § 128 zu rechnen, so können die obersten Aufsichtsbehörden der beteiligten Körperschaften anordnen, daß Beamte, deren Aufgabengebiet von der Umbildung voraussichtlich berührt wird, nur mit ihrer Genehmigung ernannt werden dürfen. Die Anordnung darf höchstens für die Dauer eines Jahres ergehen. Sie ist den beteiligten Körperschaften zuzustellen. Die Genehmigung soll nur versagt werden, wenn durch derartige Ernennungen die Durchführung der nach den §§ 128 bis 130 erforderlichen Maßnahmen wesentlich erschwert würde.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 15 K 1329/07
4. Dezember 2008
15 K 1329/07 4. Dezember 2008
Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 15 K 4362/07
28. April 2008
15 K 4362/07 28. April 2008
Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 3 K 598/07
16. April 2008
3 K 598/07 16. April 2008
Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 3 K 633/07
16. April 2008
3 K 633/07 16. April 2008
Urteil vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (5. Senat) - 5 LB 343/07
5. Dezember 2007
5 LB 343/07 5. Dezember 2007
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 A 1939/06
30. April 2007
1 A 1939/06 30. April 2007
Urteil vom Verwaltungsgericht Göttingen (3. Kammer) - 3 A 510/03
29. März 2006
3 A 510/03 29. März 2006
Urteil vom Verwaltungsgericht Göttingen (3. Kammer) - 3 A 142/04
29. März 2006
3 A 142/04 29. März 2006
Urteil vom Verwaltungsgericht Göttingen (3. Kammer) - 3 A 57/04
29. März 2006
3 A 57/04 29. März 2006
Beschluss vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 4 S 1438/03
14. September 2004
4 S 1438/03 14. September 2004