FamFG § 166 Abänderung und Überprüfung von Entscheidungen und gerichtlich gebilligten Vergleichen

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit

(1) Das Gericht ändert eine Entscheidung oder einen gerichtlich gebilligten Vergleich nach Maßgabe des § 1696 des Bürgerlichen Gesetzbuchs.

(2) Eine länger dauernde kindesschutzrechtliche Maßnahme hat das Gericht in angemessenen Zeitabständen zu überprüfen.

(3) Sieht das Gericht von einer Maßnahme nach den §§ 1666 bis 1667 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ab, soll es seine Entscheidung in einem angemessenen Zeitabstand, in der Regel nach drei Monaten, überprüfen.

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Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht München - 2 WF 528/21
1. Juni 2021
2 WF 528/21 1. Juni 2021
Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht (12. Zivilsenat) - 12 WF 106/20
25. September 2020
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 149/16
23. November 2016
XII ZB 149/16 23. November 2016
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 2 UF 3/15
21. Mai 2015
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Nichtannahmebeschluss vom Bundesverfassungsgericht (2. Senat 3. Kammer) - 2 BvR 1170/14
19. Mai 2015
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Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht (2. Senat für Familiensachen) - 2 UF 33/14
2. Juli 2014
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Ablehnung einstweilige Anordnung vom Bundesverfassungsgericht (1. Senat 1. Kammer) - 1 BvQ 2/13
13. Februar 2013
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Beschluss vom Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken - 6 UF 140/11
8. November 2011
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Beschluss vom Amtsgericht Ludwigslust - 5 F 204/09
13. November 2009
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