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FamFG § 239 Abänderung von Vergleichen und Urkunden

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit

(1) Enthält ein Vergleich nach § 794 Abs. 1 Nr. 1 der Zivilprozessordnung oder eine vollstreckbare Urkunde eine Verpflichtung zu künftig fällig werdenden wiederkehrenden Leistungen, kann jeder Teil die Abänderung beantragen. Der Antrag ist zulässig, sofern der Antragsteller Tatsachen vorträgt, die die Abänderung rechtfertigen.

(2) Die weiteren Voraussetzungen und der Umfang der Abänderung richten sich nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Amtsgericht Frankenthal (Pfalz) - 71 F 113/25
7. Oktober 2025
71 F 113/25 7. Oktober 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Oldenburg - 13 WF 1/25
21. August 2025
13 WF 1/25 21. August 2025
Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht (4. Senat für Familiensachen) - 7 UF 73/20
18. Juni 2025
7 UF 73/20 18. Juni 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Bamberg - 2 UF 28/25 e
19. Mai 2025
2 UF 28/25 e 19. Mai 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart (Senat für Familiensachen) - 11 UF 117/24
30. Januar 2025
11 UF 117/24 30. Januar 2025
Endbeschluss vom Amtsgericht Forchheim - 3 F 525/23
15. Januar 2025
3 F 525/23 15. Januar 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (1. Senat für Familiensachen) - 1 UF 5/22
20. April 2023
1 UF 5/22 20. April 2023
Beschluss vom Kammergericht (Senat für Familiensachen) - 18 UF 85/22
3. März 2023
18 UF 85/22 3. März 2023
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 2 UF 813/22 e
25. Januar 2023
2 UF 813/22 e 25. Januar 2023
Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 21 UF 129/22
21. Dezember 2022
21 UF 129/22 21. Dezember 2022