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FamFG § 239 Abänderung von Vergleichen und Urkunden

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit

(1) Enthält ein Vergleich nach § 794 Abs. 1 Nr. 1 der Zivilprozessordnung oder eine vollstreckbare Urkunde eine Verpflichtung zu künftig fällig werdenden wiederkehrenden Leistungen, kann jeder Teil die Abänderung beantragen. Der Antrag ist zulässig, sofern der Antragsteller Tatsachen vorträgt, die die Abänderung rechtfertigen.

(2) Die weiteren Voraussetzungen und der Umfang der Abänderung richten sich nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts.

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Beschluss vom Oberlandesgericht Oldenburg - 13 WF 1/25
21. August 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Bamberg - 2 UF 28/25 e
19. Mai 2025
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Endbeschluss vom Amtsgericht Forchheim - 3 F 525/23
15. Januar 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht München - 2 UF 813/22 e
25. Januar 2023
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Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 21 UF 129/22
21. Dezember 2022
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 13 UF 76/20
8. Juni 2021
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 11 WF 141/20
11. Januar 2021
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Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 20 UF 105/18
16. Mai 2019
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 6 UF 96/18
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 573/17
20. Juni 2018
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