Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

FGO § 40

Finanzgerichtsordnung

(1) Durch Klage kann die Aufhebung, in den Fällen des § 100 Abs. 2 auch die Änderung eines Verwaltungsakts (Anfechtungsklage) sowie die Verurteilung zum Erlass eines abgelehnten oder unterlassenen Verwaltungsakts (Verpflichtungsklage) oder zu einer anderen Leistung begehrt werden.

(2) Soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, ist die Klage nur zulässig, wenn der Kläger geltend macht, durch den Verwaltungsakt oder durch die Ablehnung oder Unterlassung eines Verwaltungsakts oder einer anderen Leistung in seinen Rechten verletzt zu sein.

(3) Verwaltet eine Finanzbehörde des Bundes oder eines Landes eine Abgabe ganz oder teilweise für andere Abgabenberechtigte, so können diese in den Fällen Klage erheben, in denen der Bund oder das Land die Abgabe oder einen Teil der Abgabe unmittelbar oder mittelbar schulden würde.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Finanzgericht Münster - 12 K 441/24 AO
20. März 2026
12 K 441/24 AO 20. März 2026
Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht - 12 LA 50/25
9. Februar 2026
12 LA 50/25 9. Februar 2026
Beschluss vom Bundesfinanzhof - VIII B 81/24
27. Januar 2026
VIII B 81/24 27. Januar 2026
Beschluss vom Bundesfinanzhof - VIII B 103/24
27. Januar 2026
VIII B 103/24 27. Januar 2026
Urteil vom Finanzgericht Münster - 13 K 2547/24 K,G,F
20. Januar 2026
13 K 2547/24 K,G,F 20. Januar 2026
Urteil vom Finanzgericht Münster - 6 K 2496/23 G, F
14. Januar 2026
6 K 2496/23 G, F 14. Januar 2026
Beschluss vom Bundesfinanzhof - VII B 78/25
8. Januar 2026
VII B 78/25 8. Januar 2026
Urteil vom Bundesfinanzhof - IX R 19/22
9. Dezember 2025
IX R 19/22 9. Dezember 2025
Urteil vom Bundesfinanzhof - IX R 17/23
4. Dezember 2025
IX R 17/23 4. Dezember 2025
Urteil vom Finanzgericht Hamburg (4. Senat) - 4 K 72/20
3. Dezember 2025
4 K 72/20 3. Dezember 2025