Der Bundeskanzler ernennt einen Bundesminister zu seinem Stellvertreter.
Das Amt des Bundeskanzlers oder eines Bundesministers endigt in jedem Falle mit dem Zusammentritt eines neuen Bundestages, das Amt eines Bundesministers auch mit jeder anderen Erledigung des Amtes des Bundeskanzlers.
Auf Ersuchen des Bundespräsidenten ist der Bundeskanzler, auf Ersuchen des Bundeskanzlers oder des Bundespräsidenten ein Bundesminister verpflichtet, die Geschäfte bis zur Ernennung seines Nachfolgers weiterzuführen.
Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.
Grundgesetz Artikel 69
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Referenzen
Dieses Dokument enthält keine Referenzen.
Zitiert von
|
Urteil vom Bundesverwaltungsgericht - 2 C 16.24
10. April 2025
|
2 C 16.24 | 10. April 2025 |
|
Urteil vom Bundesverfassungsgericht - 2 BvE 4/20, 2 BvE 5/20
15. Juni 2022
|
2 BvE 4/20, 2 BvE 5/20 | 15. Juni 2022 |
|
Urteil vom Bundesverfassungsgericht (2. Senat) - 2 BvE 1/16
27. Februar 2018
|
2 BvE 1/16 | 27. Februar 2018 |
|
Urteil vom Bundesverfassungsgericht (2. Senat) - 2 BvE 4/14
3. Mai 2016
|
2 BvE 4/14 | 3. Mai 2016 |
|
Urteil vom Verwaltungsgericht Trier (1. Kammer) - 1 K 711/14.TR
9. September 2014
|
1 K 711/14.TR | 9. September 2014 |
|
Urteil vom Bundesverwaltungsgericht (2. Senat) - 2 C 57/09
24. November 2011
|
2 C 57/09 | 24. November 2011 |