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HGB § 16

Handelsgesetzbuch

(1) Ist durch eine rechtskräftige oder vollstreckbare Entscheidung des Prozeßgerichts die Verpflichtung zur Mitwirkung bei einer Anmeldung zum Handelsregister oder ein Rechtsverhältnis, bezüglich dessen eine Eintragung zu erfolgen hat, gegen einen von mehreren bei der Vornahme der Anmeldung Beteiligten festgestellt, so genügt zur Eintragung die Anmeldung der übrigen Beteiligten. Wird die Entscheidung, auf Grund deren die Eintragung erfolgt ist, aufgehoben, so ist dies auf Antrag eines der Beteiligten in das Handelsregister einzutragen.

(2) Ist durch eine rechtskräftige oder vollstreckbare Entscheidung des Prozeßgerichts die Vornahme einer Eintragung für unzulässig erklärt, so darf die Eintragung nicht gegen den Widerspruch desjenigen erfolgen, welcher die Entscheidung erwirkt hat.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Kammergericht (22. Zivilsenat) - 22 W 40/25
2. Dezember 2025
22 W 40/25 2. Dezember 2025
Beschluss vom Kammergericht (22. Zivilsenat) - 22 W 30/25
21. August 2025
22 W 30/25 21. August 2025
Beschluss vom Kammergericht (22. Zivilsenat) - 22 W 16/25
19. August 2025
22 W 16/25 19. August 2025
Beschluss vom Kammergericht (22. Zivilsenat) - 22 W 71/24
13. Juni 2025
22 W 71/24 13. Juni 2025
Beschluss vom Kammergericht (22. Zivilsenat) - 22 W 38/23
19. Oktober 2023
22 W 38/23 19. Oktober 2023
Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 8 U 41/22
15. Februar 2023
8 U 41/22 15. Februar 2023
Urteil vom Kammergericht (9. Zivilsenat) - 9 U 1098/20
28. Juni 2022
9 U 1098/20 28. Juni 2022
Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 6a U 1/21
27. April 2022
6a U 1/21 27. April 2022
Endurteil vom Landgericht Bamberg - 1 HK O 16/20
23. Dezember 2021
1 HK O 16/20 23. Dezember 2021
Beschluss vom Kammergericht (22. Zivilsenat) - 22 W 84/21
21. Dezember 2021
22 W 84/21 21. Dezember 2021