HGB § 407 Frachtvertrag

Handelsgesetzbuch

(1) Durch den Frachtvertrag wird der Frachtführer verpflichtet, das Gut zum Bestimmungsort zu befördern und dort an den Empfänger abzuliefern.

(2) Der Absender wird verpflichtet, die vereinbarte Fracht zu zahlen.

(3) Die Vorschriften dieses Unterabschnitts gelten, wenn

1.
das Gut zu Lande, auf Binnengewässern oder mit Luftfahrzeugen befördert werden soll und
2.
die Beförderung zum Betrieb eines gewerblichen Unternehmens gehört.
Erfordert das Unternehmen nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht und ist die Firma des Unternehmens auch nicht nach § 2 in das Handelsregister eingetragen, so sind in Ansehung des Frachtgeschäfts auch insoweit die Vorschriften des Ersten Abschnitts des Vierten Buches ergänzend anzuwenden; dies gilt jedoch nicht für die §§ 348 bis 350.

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Beschluss vom Bundesgerichtshof (4. Strafsenat) - 4 StR 299/16
10. April 2017
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Urteil vom Landessozialgericht Baden-Württemberg - L 11 KR 1554/16
24. Januar 2017
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (7. Zivilsenat) - 7 U 117/15
15. September 2016
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Urteil vom Landgericht Hamburg (17. Kammer für Handelssachen) - 417 HKO 17/16
4. Juli 2016
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Urteil vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZR 216/14
4. Februar 2016
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Urteil vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZR 60/14
28. Januar 2016
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Urteil vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZR 87/14
10. Dezember 2015
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Urteil vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZR 212/13
17. September 2015
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