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InsO § 213 Einstellung mit Zustimmung der Gläubiger

Insolvenzordnung

(1) Das Insolvenzverfahren ist auf Antrag des Schuldners einzustellen, wenn er nach Ablauf der Anmeldefrist die Zustimmung aller Insolvenzgläubiger beibringt, die Forderungen angemeldet haben. Bei Gläubigern, deren Forderungen vom Schuldner oder vom Insolvenzverwalter bestritten werden, und bei absonderungsberechtigten Gläubigern entscheidet das Insolvenzgericht nach freiem Ermessen, inwieweit es einer Zustimmung dieser Gläubiger oder einer Sicherheitsleistung gegenüber ihnen bedarf.

(2) Das Verfahren kann auf Antrag des Schuldners vor dem Ablauf der Anmeldefrist eingestellt werden, wenn außer den Gläubigern, deren Zustimmung der Schuldner beibringt, andere Gläubiger nicht bekannt sind.

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Urteil vom Finanzgericht Münster - 10 K 3000/21 K, G
10. Oktober 2024
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Urteil vom Bundesfinanzhof - X R 11/22
31. Januar 2024
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Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (20. Zivilsenat) - 20 W 60/23
19. Oktober 2023
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - IX ZB 42/22
13. Juli 2023
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Beschluss vom Unknown court (9. Zivilsenat) - IX AR (VZ) 2/19
15. Oktober 2020
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Beschluss vom Unknown court (2. Zivilsenat) - II ZB 3/19
8. April 2020
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Urteil vom Bundesfinanzhof - IX R 7/19
19. November 2019
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Beschluss vom Finanzgericht Münster - 13 V 235/19 G
22. Mai 2019
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (9. Zivilsenat) - IX ZB 25/17
14. Februar 2019
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (9. Zivilsenat) - IX ZB 69/16
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